Servicepauschale erfolgreich einführen

Wir erhalten immer häufiger Anfragen zur Abrechnung von Servicepauschalen, denn die Abschluss- und Bestandsprovisionen decken die Kosten nicht mehr ausreichend. Dazu erhöht der Gesetzgeber den Druck auf die Makler beispielsweise durch die fortwährenden Diskussionen um den Provisionsdeckel.

Serviceleistungen durch Pauschalen abrechnen? Quelle: pixabay.com

Das Einführen einer Servicepauschale ist oftmals nötig um die Qualität und das Servicelevel aufrechtzuerhalten bzw. weiter ausbauen zu können. Die Kunden verlangen mittlerweile deutlich mehr Service vom Makler, sind aber auch bereit dafür zu bezahlen.

Allerdings machen viele Makler bei der Einführung den Fehler den Aufwand zu unterschätzen und versuchen zu nächst den Einzug selbst zu übernehmen. Dies führt regelmäßig zu einer Vielzahl neuer Aufgaben, die sie allein nicht mehr bewältigen können. An diesem Punkt scheitern viele Ihrer Kollegen bei der Einführung einer Servicepauschale.

Deshalb lassen Sie den Einzug der Servicepauschalen am besten gleich von factura machen und widmen Sie sich Ihren Kunden.

Außerdem bietet factura einen weiteren Pluspunkt beim Verkauf der Servicepauschale: Unseren Mandantenrechtschutz!

Denn bei allem Bemühen, Versicherungsschutz bleibt „Kleingedrucktes“ und Versicherer bleiben Versicherer! Nicht immer zahlt jeder Versicherer so, wie er soll und das merkt man erst hinterher. Aber die Kunden haben Sie als Sachwalter und diese Kunden, die von Ihnen betreut werden müssen die Kosten einer Deckungsklage nicht selbst stemmen, denn der Mandantenrechtschutz übernimmt diese Kosten im Rahmen der ARB und der Deckungssumme. Der Kunde muss nur einen SB von 150 € tragen. Diesen Service bekommt der Kunde sonst nicht!

Das ist mal ein Argument!

Wie das geht? Fragen Sie uns einfach. Als factura-Kunde klicken Sie hier!

factura- die machen das!

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